ANALOGPHONIC LP-43113 KYUNG WHA CHUNG DECCA SXL-6851 DUTOIT 1977
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Jun 23, 2019 Sold Date
Jun 10, 2019 Start Date
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Description

   

 

DECCA

C&L - ANALOGPHONIC

LP-43113

180 grams reissue




                                                                                               

 



 

 

SAINT-SÄENS * CHAUSSON * RAVEL
* Rondo Capriccioso * * Poéme * * Havanaise * * Tzigane *

Diese vier Kompositionen passen sehr gut zusammen, zumal die beiden Saint-Saëns-Stücke, die im Stil sehr ähnlich sind, nicht auf der gleichen Plattenseite sind. Für dieses spezielle Programm ist es schwierig, sich eine geeignetere Solistin als Kyung-Wha Chung vorzustellen, deren Fingerspitzen eine Nachbearbeitung (oder auch nur die Idee zu Nachbearbeitungen) völlig überflüssig machen und die den entsprechenden Passagen (mit noch mehr Schmelz) eine Süße verleiht, die ideal zu ihnen passt. Vielleicht gibt es ein paar Zuhörer, die sich wünschen, dass das Tzigane-Werk ein wenig mehr Leidenschaft, ein bisschen mehr Feuer hat. Vielleicht möchte ich es selbst. Aber wir alle sind vielleicht auf dem falschen Weg, denn es kann sein, dass der letzte Grad an Feuer und Leidenschaft im Geigenklang immer da ist und dass das Ohr in diesem Stück eine etwas stärkere Präsenz des Solisten braucht. Das könnte durchaus sein, denn die Aufnahmebalance ist die eines Konzertsaals, und Komponisten haben oft etwas mehr Direktheit für ihren Streichersolisten im Kopf (wie in der Partitur festgelegt), als es der Konzertsaal wirklich erlaubt. Grammophon
ODas langsame Tempo am Beginn der Siebten Symphoie verleiht dem folgenden Allegro sprühende Energieenthusiastische Umarmung der Popularität dieses Stücks. These four pieces fit very well together; the more especially because the two Saint-Saëns contributions, very similar in style, are on separate sides. For this particular programme is it difficult to think of a more suitable soloist than Kyung-Wha Chung, whose finger-tips throw off the reworks (or the approach shots to reworks) with ease, and who affords the more melting passages (in better supply) a sweetness which suits them ideally. Perhaps there will be a few listeners who would like, reasonably, the Tzigane to have a bit more passion, a bit more fire. perhaps I would like it myself. But all of us are possibly up the wrong tree, for it may be that the final degree of fire and passion in the violin sound is there all the time, and that what the ear needs in this piece is a rather stronger recording of the soloist. This could well be, for the recorded balance is that of the concert-hall, and composers do often have in their mind’s ear (their scoring declares) a rather more forward balance for their string soloist than the concert-hall really allows. Gramophone


Das langsame Tempo am Beginn der Siebten Symphoie verleiht dem folgenden Allegro sprühende Energie, aber es liegt eine wunderbare Ruhe über dem zentralen Zwischenspiel. Der Schluss ist fast lärmend zu nennen und von fundamentalem Optimismus. Die erste Nachtmusik ist voll Licht und Schatten mit meisterhaft gespielten Soli, so dass man das Gefühl bekommt, dass Bernstein seine Freude hat an diesem ersten Trio-Teil. Das Scherzo wirkt dunkel, aber nicht besonders bedrohlich, wohingegen die zweite Nachtmusik gut gespielte Soli enthält, doch fehlt hier der Humor. Aber das überschäumende, eklektische Finale könnte beinahe auf die Persönlichkeit dieses Dirigenten zugeschnitten verfasst worden sein und die letzten Takte erscheinen wie eine enthusiastische Umarmung der Popularität dieses Stücks.        




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Harry Langer







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