Celebrating Jon Lord At The Royal Albert Hall [Blu-ray Disc]
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Oct 24, 2017 Sold Date
Nov 7, 2016 Start Date
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Description

Produktinformationen

Titel: Celebrating Jon Lord At The Royal Albert Hall Interpret: Diverse Inhalt: 1x Blu-ray Disc VÖ-Datum: 2014-09-26

Tracks

CD 1
1. Fantasia (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra
2. Durham awakes (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra
3. All those years ago (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra / Balsamo Steve / Moody Micky
4. Pictured within (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra / Anderson Miller
5. Sarabande (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra / Wakeman Rick
6. One from the meadow (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra / Buchanan Margo
7. Bourrée (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra
8. Afterwards (The Composer) - Mann Paul / Orion Orchestra / Irons Jeremy
9. Things get better (The Rock Legend) - Lord Jon / Weller Paul
10. I take what I want (The Rock Legend) - Lord Jon / Weller Paul / Moody Micky
11. Silas and Jerome (The Rock Legend) - Lord Jon / Campbell Phil / Paice Ian / Marsden Bernie
12. I'm gonna stop drinking (The Rock Legend) - Lord Jon / Campbell Phil / Paice Ian / Marsden Bernie
13. Soldier of fortune (The Rock Legend) - Lord Jon / Balsamo Steve / Thom Sandi / Moody Micky
14. You keep on moving (The Rock Legend) - Lord Jon / Hughes Glenn / Dickinson Bruce / Paice Ian / Airey Don / +++
15. Burn (The Rock Legend) - Lord Jon / Hughes Glenn / Dickinson Bruce / Paice Ian / Airey Don / +++
16. This time around (The Rock Legend) - Lord Jon / Hughes Glenn
17. Uncommon man (Deep Purple celebrating Jon Lord) - Deep Purple
18. Above and beyond (Deep Purple celebrating Jon Lord) - Deep Purple
19. Lazy (Deep Purple celebrating Jon Lord) - Deep Purple
20. When a blind man cries (Deep Purple celebrating Jon Lord) - Deep Purple
21. Perfect strangers (Deep Purple celebrating Jon Lord) - Deep Purple
22. Black night (Deep Purple celebrating Jon Lord) - Deep Purple
23. Hush (Deep Purple celebrating Jon Lord) - Deep Purple / Dickinson Bruce / Wakeman Rick / Campbell Phil / Marsden Bernie / +++
24. Two worlds (Documentary) - Keine Künstlerinformation / Dokumentation

Beschreibung

Was Eric Clapton einst so bewegend für seinen verstorbenen Freund George Harrison ausrichtete und Steve Winwood für seinen 2005 von uns gegangenen Traffic-Kollegen Jim Capaldi, das oblag nun Ian Paice. Der Schlagzeuger war wie der 2012 einem Krebsleiden erlegene Jon Lord 1968 Gründungsmitglied bei Deep Purple. Im April 2014 trommelte Paice die Band sowie Gäste wie Paul Weller, Glenn Hughes (Deep Purple) oder Bruce Dickinson (Iron Maiden) zusammen, um in der Royal Albert Hall in London des verstorbenen Organisten und Komponisten mit einem zweistündigen Tribute-Konzert zu gedenken, das nun in mehreren, liebevoll gestalteten Formaten erschienen ist. Die Doppel-DVD und die Blu-ray zeigen das gesamte Konzert, eine Einfach-CD konzentriert sich unter dem Titel "Jon Lord - The Composer" auf den Teil des Konzerts mit den klassischen Werk von Lord, während die Doppel-CD "Jon Lord - The Rock Legend" den Rock-Teil des Abends wiedergibt. Auf diese Weise decken die CDs und die audiovisuellen Veröffentlichungen das gesamte, beeindruckende Spektrum des Jon-Lord-Werks ab. Die Karriere des am 9. Juni 1941 in Leicester geborenen Engländers nahm Mitte der 60er Jahre bei den Artwoods Fahrt auf, der Band von Ron Woods älterem Bruder Arthur Wood. Mit Paul Weller hat Ian Paice einen kongenialen Interpreten für zwei Songs aus dem Repertoire der britischen R&B/Mod-Band gefunden. Danach folgen zwei Songs aus dem Album "Malice In Wonderland", das Lord gemeinsam mit Paice und dem 2001 verstorben Tony Ashton nach der zwischenzeitlichen Auflösung von Deep Purple 1976 aufgenommen hatte. Die beiden Stücke, bei denen Phil Campbell von The Temperance Movement den Gesangspart übernimmt, stehen beispielhaft für die zahlreichen Projekte, die Jon Lord zeitlebens neben seinem klassischen Oeuvre und Deep Purple verfolgte. Das waren in der Tat so viele, dass man eine ganze Konzertreihe hätte einplanen müssen, hätte man etwa auch noch Lords Engagement für Whitesnake, seine Zusammenarbeit mit Eberhard Schoener oder wegweisende Solo-Alben wie "Before I Forget" würdigen wollen. Aber Ian Paice hat einen gelungenen Querschnitt durch das Werk von Jon Lord gefunden, der einen immer wieder staunen lässt ob der Vielseitigkeit und der Qualität, mit der Jon Lord zu Werke ging. Klug ausgewählt sind auch Glenn Hughes, der in der sogenannten "Mark 3"-Besetzung von Deep Purple Bass spielte, und Iron-Maiden-Frontmann Bruce Dickinson, die mit "Burn" und "This Time Around" zwei Stücke aus jenen "Mark 3"-Jahren singen. Besonders "This Time Around" (aus dem Album "Come Taste The Band" von 1975), das Hughes einst zusammen mit Jon Lord schrieb, ist einer der Gänsehaut-Höhepunkte des Konzerts. Die aktuelle Deep-Purple-Besetzung, in der seit dem Jahr 2002 Don Airey für Jon Lord die Keyboards bedient, spielt ein ganzes Set mit Songs, denen Jon Lord mit seinem unverkennbaren Hammond-Spiel einen Stempel aufgedrückt hatte. Zum Finale kommen für eine mitreißende Jam-Version von "Hush" noch einmal alle Gäste auf die Bühne und beschließen einen Abend, den man sich würdiger und dem Künstler angemessener kaum vorstellen kann. Begonnen hatte das Konzert in der Royal Albert Hall indes mit dem klassischen Werk von Jon Lord, das vielleicht noch intensiver, noch umfassender die Seele Jon Lords offenlegt. Man hört und spürt, hier war ein Künstler am Werk, der nicht nur Musik schrieb, Musik machte und Musik lebte, sondern Musik war. Dietmar Schwenger

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Hinweise

Cover/Bild/Tracklisten können abweichen.


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