Jazz LP Bundle (Wynton Marsalis/Carter/Xavier/Lien/Asbjornsen) mit Coverschäden
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Description
Wynton Marsalis Septet: United we Swing (2 LP) Jedes Jahr treffen sich Wynton Marsalis und eine illustre Gruppe an Musikern im Herzen von Manhatten, um ein Konzert zu Gunsten der Bildungsprogrammen des Lincoln Center of Jazz zu spielen. Diese Konzerte sind immer ausverkauft und extrem beliebt. Nun gibt es Aufnahmen davon erstmals auf CD. Aufgenommen zwischen 2003 und 2007 präsentiert „United We Swing: Best oft the Jazz at Lincoln Center Galas“ einige der größten Stars des 20 Jahrhunderts zusammen mit dem neunmaligen Grammy-Gewinner Marsalis, um Jazz- und Blues Versionen der großen Amerikanischen Hits zu interpretieren. Das Album, das sowohl auf CD als auch Vinyl erscheint, offenbart die Kraft der Musik, uns zu vereinen, egal woher wir kommen. Einige der besten Jazz Musiker spielen mit den Legenden der Rock, Blues und Pop Musik mit einem großartigen Ziel: 100% der Einnahmen kommen tausenden von Kindern auf der ganzen Welt zu Gute, um die größte amerikanische Kunstform Jazz zu erlernen.
Betty Carter: The Music Never Stops (LP) „The Music Never Stops“ ist ein wunderbares Stück ungehörte Geschichte: eine Archivaufnahme eines Konzertes mit der großen Vokalistin Betty Carter in ihrer Spätphase. Aufgenommen 1992, stellt diese Show einen der wichtigsten Events der ersten Sessions des Jazz at Lincoln Centers dar. Carter nannte diese einzigartige Show “The Music Never Stops”, da die Musik tatsächlich nie Pause machte. Sie brachte drei Trios, eine Big Band und ein Streicher-Ensemble auf der Bühne zusammen und wechselte ununterbrochen von einem Ensemble zum anderen, wandelte so nahtlos und mühelos zwischen feurigem Be-Bop und tiefgehenden Balladen und verschliss die Musiker mit ihrem Durchhaltevermögen.
Helge Lien|Knut Hem: Hummingbird (LP) Es sind genau 7644,27 km von Oslo nach Paris, Texas. Doch wenn Helge Lien und Knut Hem zu Dobro und Klavier greifen, fühlt es sich an wie ein Katzensprung. Mit einer einzigartigen Mischung aus Jazz und Bluegrass zeigen die beiden die verblüffenden Ähnlichkeiten zwischen zwei widersprüchlichen Welten auf: Der stillen Melancholie der Fjorde und der endlosen Einsamkeit der Canyons; der klirrenden Kälte des norwegischen Hinterlandes und der glühenden Freiheit der amerikanischen Highways. Eine maßgebliche Rolle für diesen Sound spielt Knut Hem's Weissenborn, eine in den 30er Jahren entwickelte LapsteelGuitar, deren hohler Hals ihr einen unvergleichlich brillanten Resonanzkörper verleiht. Doch sind gerade die Passagen, in denen Lien's Klavier kurzzeitig die Führung übernimmt, in denen „Hummingbird“ wahrhaft abhebt.
Joel Xavier & Ron Carter: In New York (LP) Auf den beiden Alben „Lusitano“ und „Lisboa“ hat der Latinjazzgitarrist seinen ganz eigenen Stil zwischen Jazz und Fado gefunden, den er auf der Nylonsaitengitarre in unnachahmlicher Weise vorträgt. Mit lediglich Gitarre und Kontrabass schafft er zusammen mit der Kontrabasslegende Ron Carter eine ungemein spannende Atmosphäre, in der Joel Xaviers am Fado orientierte Melodieführung und seine urplötzlichen solistischen Ausbrüche perfekt von dem präzisen und viruosen Kontrabasspiel von Ron Carter zusammengehalten wird. Ron Carter über die Aufnahme mit Joel Xavier: „Ich war auf hunderten von Aufnahmesessions aber nur wenige haben soviel Spaß gemacht und waren gleichzeitig musikalisch so herausfordernd, wie die Aufnahmen mit Joel Xavier.“
Hilde Louise Asbjornsen: Don't stay for breakfast (LP) „Don't Stay For Breakfast“ ist das zehnte Album der Sängerin Hilde Louise Asbjørnsen. Für diesen Release ging sie mit ihrer Band, mit der sie bereits das Weihnachtsalbum eingespielt hatte, vier Tage in das Ocean Sound Recordings-Studio und nahm zehn wunderbare Titel auf, die aus ihrer eigenen Feder stammen. Das witzige Pop Art Cover stammt von Hariton Pushwagner. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht, Louis Prima und Duke Ellington in einem Ohr und ihrer swingenden Band im anderen, schrieb Hilde Louise Asbjørnsen augenzwinkernd Songs über Schuhe, Kaffee und ungeladene Gäste zum Frühstück. Kompositorisch fühlt man sich in die Swing-Ära eingängiger Jazz Standards zurückversetzt. Sie stehen im Einklang mit der angenehmen Stimme Hilde Louise Asbjørnsens und den schön auskomponierten Arrangements.
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