West Ryder Pauper Lunatic Asylum - KASABIAN [2x LP]
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Nov 2, 2015
Sold Date
Sep 8, 2015
Start Date
1
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Germany
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eBay
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Description
Produktinformationen
Titel: West Ryder Pauper Lunatic Asylum Interpret: Kasabian Inhalt: 2x LP VÖ-Datum: 2014-11-14Tracks
LP 11. Underdog - Pizzorno Sergio (4:30 min.)
2. Where Did All the Love Go? - Nakamura Daniel (4:24 min.)
3. Swarfiga - Carter Tim (2:17 min.)
4. Fast Fuse - Mehler Jason (4:07 min.)
5. Take Aim - Nakamura Daniel (5:21 min.)
6. Thick as Thieves - Album Version - Carter Tim (3:06 min.)
LP 2
1. West Ryder Silver Bullet - Nakamura Daniel (5:12 min.)
2. Vlad the Impaler - Carter Tim (4:42 min.)
3. Ladies and Gentlemen (Roll the Dice) - Carter Tim (3:31 min.)
4. Secret Alphabets - Pizzorno Sergio (5:06 min.)
5. Fire - Carter Tim (4:11 min.)
6. Happiness - Carter Tim (5:11 min.)
7. Fire - Kasabian
8. Happiness - Kasabian
Beschreibung
Nach "Kasabian" (2004) und "Empire" (2006) nun also der dritte Streich. Und die Erwartungen im Vorfeld waren groß, schließlich hat die englische Band mit "Empire" ein Killeralbum abgeliefert, von dem allein in UK mehr als 900.000 Exemplare über die Ladentische gingen. Kann "West Ryder Pauper Lunatic Asylum" diese hohen Erwartungen erfüllen? Leider nur zum Teil - sechs Killertracks, drei akzeptable Nummern, drei Durchhänger. Das Problem mag daran liegen, dass die Band ein wenig zu ambitioniert an dieses Konzeptalbum herangegangen ist. Mag sein, dass man mit zunehmendem Alter abgeklärter wird und sich von Sturm und Drang und jugendlichem Überschwang bewusst verabschiedet, um quasi ein Werk für die Ewigkeit zu schaffen. Kasabian hat das Werk für die Ewigkeit halt schon mit "Empire" geschafft, und deshalb mag das neue Album für jeden, der "Empire" als Meisterwerk kennen und lieben gelernt hat, zunächst einmal ein schwerer verdaulicher Brocken sein. Mit "Underdog" und "Where Did all The Love Go?" geht das richtig gut los; "Fast Fuse" und "Take Aim" machen ebenfalls viel Freude. Man fühlt sich bestens aufgehoben in dieser ganz eigenen Kasabian-Melange aus Britpop, Rumpelrock, schrägen Streichern und Brodel-Elektronik. Ab Track 6 ("Thick As Thieves") indes, der an ein schräges Seemanns-Shanty erinnert, lässt der Adrenalinschub der grandiosen Stücke eins bis fünf deutlich nach. Offensichtlich haben wir es hier mit einem typischen Entspannungsdurchhänger zu tun, wie ihn erfolgreiche Acts gern in ein Album einbauen, um die Dramaturgie abwechslungsreicher zu gestalten. In diesem Fall allerdings hängt man allzu sehr durch, nämlich auch noch mit den Tracks 7 ("West Ryder Silver Bullet"), 9 ("Ladies And Gentlemen, Roll The Dice") und 10 ("Secret Alphabets"). Wobei Track 10 insofern bemerkenswert - oder symptomatisch? - ist, als man ein Sample des deutschen Geigers Helmut Zacharias eingebaut hat. Mit "Fire" (Track 11) laufen die Kasabianer dann wieder zu Bestform auf, und der hymnische Gospelchor in "Happyness" geht letztlich auch in Ordnung, denn er schraubt sich im Gedächtnis fest und trägt doch noch zum Happy-End bei. Ende gut, alles gut. Na, Gott sei Dank. Manfred Gillig-DegraveZahlungshinweis
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