World LP Bundle (Rodrigo Leao/Lina/Noga Ritter)
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Description
Ritter, Noga: Ima (LP) Noga Ritter ist eine in London lebende Singer-Songwriterin, Bandleaderin und Workshop-Leiterin, deren Musik hebräischen Jazz mit globalen Grooves vermischt. In ihren Liedern, die sie sowohl auf Hebräisch als auch auf Englisch singt, verwebt sie intime und persönliche Geschichten zu fesselnden Texten über soziale und globale Themen. Auf ihrem neuen Album bringt Noga das Hebräische in seinen ursprünglichen nomadischen Kontext zurück und spürt den Einflüssen ihrer Erziehung, Reisen und Begegnungen nach. Stellen Sie sich schwebende Trompetensoli über Gnawa-Grooves vor, jüdische Melodien, die mit senegalesischen Sabar-Trommeln unterlegt sind, und glückselige Kora-Improvisationen (westafrikanische Harfe) neben israelischen Jazz-Piano-Subtilitäten. Dies sind nur einige der Farben, mit denen Noga ihre musikalischen Geschichten in diesem bemerkenswerten Werk malt.
LINA: Fado Camões (LP) Eine unverwechselbare, ausdrucksstarke Stimme, raumgreifende Musik auf der Basis des Fado. Das ist "Fado Camões", das neue Album der portugiesischen Sängerin und Komponistin LINA. "Fado Camões" ist eine einzigartige Komposition, die auf der klassischen Poesie von Portugals berühmtestem historischen Dichter, Luís Vaz de Camões, basiert und folgt auf das von der Kritik gefeierte Album "Lina_Raül Refree", das die Lieder von Amália feierte. Es ist sowohl eine neue als auch eine vertraute LINA, die wir in dem neuen Werk erblicken. Die schlichte Eleganz der jüngsten Vergangenheit ist immer noch da, aber jetzt gibt es eine neue Räumlichkeit, in der die Stimme inmitten einer Stille aus Klavier und Gitarre hervorsticht.
Leão, Rodrigo: O Rapaz da Montanha (2 LP) Rodrigo Leão hat sich als Musiker und Komponist über die Gernzen Portugals hinaus einen Namen gemacht. Zunächst in der Band Sétima Legião, anschließend als Teil des innovativen Projekts Madredeus. Zweiunddreißig Jahre nach seinem Debüt als Solomusiker, kommt mit „O Rapaz da Montanha“ ein in vielen Belangen überraschendes Album: sowohl in musikalischer Hinsicht als auch in Bezug auf die Karriere des Komponisten. Musikalisch verstärkt der Einsatz von Chören ein kollektives Gefühl und erinnert zusammen mit einer ausgeprägten Perkussion sofort an einige portugiesische Cantautoren aus den 1970er Jahren. Die abstrakten und melancholischen Gefühle, die in Leãos Werk so gut dargestellt werden, weichen hier einer direkteren Sprache, die mit einer schwierigen, aber wahren Realität in Dialog tritt.
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