DVORAK, A. - Konzert Für Cello Und Orchester DORATI (180g)
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Description
DVORAK, A. - Konzert Für Cello Und Orchester DORATI (180g)
Art-Nr. n-s-LP-SR90303 Herst.-Nr. Nicht zutreffend Hersteller Mercury Records Genre Klassik Musiktitel Konzert Für Cello und Orchester Dorati Material Vinyl Stilrichtung Klassik Produktart Schallplatte Interpret DOVRAK A. Format 1LP Label-Press Nummer SR90303 Vinyl Gewicht 180g Anzahl der LP's 1LP Geschwindigkeit 33 U/min Zustand Neuware Label pressing number SR90303 Herstellungsland und -region GER (Pallas) audiophil ja Cover Typ Standard Besonderheiten schwarzes Vinyl;180g;audiophil;versiegelt 32,90EUR inkl. 19% MwSt. Sofort kaufen Auf Lager & umgehend lieferbar (Lieferung 1-2 Tage) ** Produktanfrage ** Gilt für Lieferungen nach Deutschland. Versand ins Ausland siehe Reiter "Versand und Zahlungsmethoden". DVORAK, A. - Konzert Für Cello Und Orchester DORATI (180g)(Speakers Corner) / P 1962 (2005) / Neuware (sealed), 180 Gramm HQ Vinyl, LP
ANTONÍN DVORÁK Konzert für Cello und Orchester h-moll, op. 104 / Max Bruch: Kol Nidrei, op.47
Personnel:
Janos Starker, c / London Symphony Orchestra
Dirigent:
Antal Dorati
Der überragende Erfolg unserer Ausgabe der Bachschen Cello-Suiten, gespielt von Janos Starker, ermutigt uns, mit Dvoráks Cellokonzert eine weitere, nicht weniger bedeutende Einspielung des ungarischen Virtuosen vorzulegen. Starker nimmt dieses Konzert mit einer frappierender Sicherheit in die Hände, die spieltechnische Probleme nicht zu kennen scheinen. Die Reinheit der Töne bleibt auch in den gefürchteten hohen Lagen sowie in den Kadenzen ungetrübt, so dass man sich ganz dem meditativen Zauber der Musik hingeben kann.
Mit Antal Dorati und den Londoner Sinfonikern hat Starker würdige Mitstreiter gefunden. Dirigent und Solist setzen Maßstäbe in konzertierender Zusammenarbeit, indem weniger der viel beschworene Wettstreit im Vordergrund der Interpretation steht. Vielmehr verpflichten sich die Protagonisten einer kammermusikalischen Lesart, die sich durch dynamisch gemäßigten Einsatz des Orchesters und durchweg schlanke Tongebung des Soloparts auszeichnet.
Als immer willkommene Zugabe gibt es auf der zweiten Seite Bruchs "Kol Nidrei", vorgetragen mit Saft, Kraft und einer gesunden Portion von jenem romantischen Schmelz, der das Stück zum Evergreen erblühen lässt.
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